Alles ist relativ

Guten Abend,

Im Rahmen der Blog-Buddies-Challenge habe ich mir Gedanken zu dem größten Denker unserer Zeit gemacht…Albert Einstein. Die Frage von Sanny lautete: Wer war Einstein? Bevor ihr nun Angst haben müsst, dass ich euch mit einem Referat über Einstein langweile, kann ich euch beruhigen. Ich habe mir überlegt, wie ich das Thema etwas anders angehen kann.

 

2016-05-01-14-14-21

mein Bild

Ursprünglich wollte ich über die Bienen schreiben, welche aussterben und durch Einsteins Aussage, den Menschen nach 5 Jahren „mitnehmen“. Ich googlete eine Weile und fand heraus, dass Einstein so etwas nie gesagt hatte. Dadurch stieß ich auf mehrere Zitate, die er angeblich ebenfalls gesagt haben soll.

Was kann ich also über Einstein schreiben/sagen?

Er war ein kluger Mensch. So klug, dass ich mit meinem so gut wie nicht vorhandenem klischeemäßigem Physikverständnis kaum erklären kann, was er immenses geleistet hat. Nur eines ist hängen geblieben: Die Zeit ist relativ. Wenn ich etwas unternehme, was mir Spaß macht, vergeht die Zeit schneller, als wenn ich nur „langweilige“ Dinge mache. Ihr kennt das bestimmt auch vom Stricken/Häkeln. Bei mir zeigt sich dieses Phänomen, wenn ich glattrechte Maschen stricke, Fäden vernähe oder zusammennähe. Dabei vergeht die Zeit, für mich, kaum. Stricke ich jedoch Muster, gucke ich nach gefühlten 2 Minuten auf die Uhr und erschrecke, weil es wohl doch schon 2 Stunden waren. Völlig geschockt und traurig packe ich meine Stricksachen dann ein und muss schlafen gehen, um noch ein wenig Schlaf zu bekommen.

Täglich nehme ich mir dann vor, früher schlafen zu gehen. Dann schlägt jedoch der Strick-Virus zu…“Nur noch eine Reihe“, sage ich mir. Tja..dabei bleibt es selten.^^Aus einer Reihe werden gerne mal 5, 10…oder doch 20. „Tödlich“ wird es für mich, wenn mein Mann sagt, dass ich noch eine Reihe machen darf…Habe ich die Reihe gestrickt und bereite mich mental auf ein Ende der Strickarbeit vor, bricht er dieses Vorhaben, indem er mir noch eine Reihe erlaubt. Meistens schläft er dann ein und ich hocke vor theoretisch unbegrenzt vielen Reihen. Diese Nächte enden oft nach Mitternacht…aber pssst.

Manchmal wünsch ich mir, keine „nervigen“ Stricktechniken nutzen zu müssen. Aber das ist purer Blödfug. Ich habe keine Chancen, ein Strickprojekt zu beginnen, ohne vorher die nötigen Maschen angeschlagen zu haben. Meine Projekte werden nur fertig, wenn ich sie zusammennäh. Sicher, es gibt auch Anleitungen, die ohne Zusammennähen auskommen. Dafür bin ich aber noch zu schusselig…zumindest bei Oberteilen. xD

Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt. Gerne könnt ihr mir eure Tipps geben, welche euch helfen, die nervigen Aspekte des Strickens/Häkelns zu meistern. Was sind eure schlimmsten/meist gehassten Aufgaben beim Stricken/Häkeln?

Freue mich über eure Antworten. 🙂

Liebe Grüße und einen wolligen Freitagabend:)

Rini

 

2 Gedanken zu „Alles ist relativ

    • riniswollkiste sagt:

      Hey Sanny,

      Haha..ja..beim Lesen..stimmt. Ein spannendes Buch und der Abend/ die Nacht ist zu Ende. ^^Schön, dass du meine Seite besuchst. 🙂

      Liebe Grüße

      Rini

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*